Aktuelles

Im Fokus: Kosten und Nutzen ausgewählter Klimaanpassungsmaßnahmen

Im Rahmen des BREsilient Projekts wurde eine Reihe von Fact Sheets entwickelt, die sich mit der Kosten-Nutzen-Analyse unterschiedlicher Klimaanpassungsmaßnahmen in Bremen befasst. Ein übergeordnetes Rahmen-Fact Sheet stellt die Methode der Kosten-Nutzen-Analyse sowie der regionalökonomischen Analyse als Entscheidungshilfe für Politik und Verwaltung vor. Weitere Fact Sheets nehmen die Kosten und Nutzen einzelner Maßnahmen in den Blick, beispielsweise die Neupflanzung von Straßenbäumen oder die Begrünung von Dach- und Freiflächen.

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„Die Umsetzung der betrachteten grünen Klimaanpassungsmaßnahmen wäre für Bremen ökonomisch vorteilhaft“

Prof. Dr. Alexandra Dehnhardt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Im Projekt BREsilient erstellt das IÖW eine Kosten-Nutzen-Analyse ausgewählter Klimaanpassungsmaßnahmen in Bremen. Im Interview spricht sie über die untersuchten Maßnahmen und den Mehrwert, den Kosten-Nutzen-Analysen bieten.

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Klimafolgenanpassung in der maritimen Logistik und der Ernährungswirtschaft – Webinar analysiert Herausforderungen für Bremer Unternehmen

Am 18. Juni lud die Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen in Kooperation mit der BIS Bremerhaven, der Handwerkskammer Bremen und RENN-nord zum digitalen Seminar „Herausforderungen des Klimawandels für Unternehmen“ ein. Zum Rahmenprogramm des digitalen Seminars mit rund 40 Teilnehmenden gehörten auch zwei Kurzvorträge, in denen Ergebnisse aus dem Projekt BREsilient vorgestellt wurden.

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„Im Bereich von landwirtschaftlichen Gütern zeigen sich durch den Klimawandel deutliche Veränderungen in den Anbaubedingungen“

Dr. Esther Hoffmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Im Projekt BREsilient untersucht das IÖW zusammen mit dem Bremer Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) die Auswirkungen des Klimawandels auf Unternehmen der Maritimen Wirtschaft & Logistik sowie der Ernährungswirtschaft. Im Interview spricht sie darüber, welche Betroffenheiten sich in der Ernährungswirtschaft zeigen, welche Lösungsansätze bisher gewählt werden und welche Perspektiven kooperative Ansätze bieten.

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„Alle Bürgerinnen und Bürger, Institutionen und Vereine können vorsorgen, um die Folgeschäden im Falle einer Überflutung möglichst gering zu halten.“

Imke Rolker arbeitet bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau im Bereich Hochwasserrisikomanagement. Im Falle einer Sturmflut besetzt sie gemeinsam mit Kolleg*innen die Bremer Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ). Im Interview spricht sie über die Hochwasservorsorge in der Pauliner Marsch und Im Suhrfelde.

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Hochwasserrisikovorsorge in der Pauliner Marsch – gut besuchter Workshop nimmt die Weiterentwicklung von Anpassungsmaßnahmen in den Blick

Mit der Weiterentwicklung von Anpassungsmaßnahmen ist die Workshop-Reihe zur Überflutungsvorsorge in der Pauliner Marsch und Im Suhrfelde am 13. Februar in die zweite Runde gegangen. Die rund 50 Teilnehmenden diskutierten dabei weiter über die Effektivität möglicher Ansätze zur Hochwasservorsorge, die im Auftakt-Workshop herausgearbeitet wurde.

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Diskussion über Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge in der Pauliner Marsch

Etwa 50 Teilnehmer*innen sind auf Einladung des Projekts BREsilient zum Auftakt-Workshop der Reihe „Pauliner Marsch: Überflutungsvorsorge gemeinsam gestalten“ im Bürgerhaus Weserterrassen zusammengekommen. Vertreter*innen der ansässigen Kleingarten- und Sportvereine diskutierten dabei mit Anwohner*innen und Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Deichverband und weiteren Institutionen über die Herausforderungen und Möglichkeiten einer verbesserten Überflutungsvorsorge in den hochwassergefährdeten Gebieten Pauliner Marsch und Im Suhrfelde.

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