Allgemein

12. Oktober: Auftakt zur „Starkregenpartnerschaft“ in der Blumenthaler Aue – Einladung zum Austausch zwischen Behörde, Bewohner*innen und Nutzer*innen

Im Projekt BREsilient wurden gemeinsam mit Akteuren vor Ort Ideen entwickelt, wie mit dem Überflutungsrisiko im Bereich um die historische Burg Blomendal umgegangen werden kann. Eine dieser Maßnahmen ist die Einrichtung einer Starkregenpartnerschaft, die einen regelmäßigen Austausch zwischen dem Hochwasserrisikomanagement bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, den Bürger*innen, Vereinen, Firmen und Nutzer*innen vor Ort ermöglichen soll. Zum Auftakt der Starkregenpartnerschaft lädt das Projekt BREsilient alle beteiligten Akteure am 12. Oktober von 17 bis 20 Uhr auf Burg Blomendal ein.

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BREsilient startet in die Umsetzungsphase: gemeinsam entwickelte Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel werden erprobt und der Dialog etabliert

Seit Juni geht das Projekt „BREsilient – klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen“ in eine weitere Phase: Eine Anschlussfinanzierung ermöglicht die Fortführung der Zusammenarbeit mit den überregionalen Projektpartnern und den Akteuren aus den Modellbereichen, um die im Projekt konkretisierten Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel umzusetzen und fortzuführen.

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Klimaresilienz von Städten steigern – aber wie?

Seit rund 10 Jahren ist die Widerstandsfähigkeit von Städten gegenüber den Folgen des Klimawandels – kurz: Klimaresilienz – ein Thema in Wissenschaft und Stadtverwaltungen. Vielfach wird betont, dass die Steigerung der Klimaresilienz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und die Beteiligung unterschiedlicher Akteursgruppen – städtische Verwaltung, Wirtschaft, zivilgesellschaftliche Organisationen, Bevölkerung – erfordert. Ob und wie Beteiligung aber tatsächlich die Klimaresilienz erhöht, wurde bisher kaum erforscht.

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„Zu den Highlights gehörten die interaktiven Dialoge mit den unterschiedlichen Akteuren“

Dr. Lucia Herbeck hält in ihrer Rolle als Projektleiterin bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau seit rund zwei Jahren im Projekt BREsilient die Fäden in der Hand. Als promovierte Biologin mit Weiterqualifikation im Wasser- und Umweltingenieurswesen bringt sie aus verschiedenen Forschungsprojekten auch ihre Erfahrungen zu Klimawandelfolgen in BREsilient ein.

Im Interview spricht sie über die prägendsten Formate und Erkentnisse aus dem Projekt und gibt einen Ausblick auf die anstehende Umsetzungs- und Verstetigungsphase.

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Bremen auf dem Weg in eine klimaresiliente Zukunft – Rund 140 Teilnehmende bei der Ergebniskonferenz des Forschungsprojekts BREsilient mit Bürgermeisterin und Klimaschutzsenatorin Dr. Maike Schaefer

In einer Online-Konferenz am 9. März 2021 zogen die Beteiligten Bilanz und stellten die Ergebnisse des Projekts BREsilient vor. In vier Modellbereichen wurden die Starkregenvorsorge für das Gebiet der Blumenthaler Aue, die Hochwasserrisikovorsorge für die Pauliner Marsch, die Klimafolgen für Unternehmen der maritimen Logistik und Ernährungswirtschaft sowie eine ökonomische Bewertung von Anpassungsmaßnahmen in den Blick genommen. Fünf Workshops ermöglichten einen lebhaften Austausch und einen Ausblick auf geplante Maßnahmen für eine beantragte Umsetzungs- und Verstetigungsphase des Projekts BREsilient.

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Terminankündigung 9. März 2021: Bremen auf dem Weg in eine klimaresiliente Zukunft – Ergebnisse aus dem Verbundprojekt BREsilient

Nach gut drei Jahren ist es am 9. März 2021 Zeit für eine Bilanz und einen Ausblick: Wo steht BREsilient, wie sind die Beteiligungsformate abgelaufen, welche Ergebnisse kann das Projekt vorweisen und vor allem: wie kann mit Ihrem Beitrag eine klimaresiliente Zukunft erreicht werden? Die Online-Konferenz „Bremen auf dem Weg in eine klimaresiliente Zukunft – Ergebnisse aus dem Verbundprojekt BREsileint“ lässt die Projektpartner und die teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger, Vereinsvertreter*innen und Wirtschaftsakteure zu Wort kommen und bietet Gelegenheit zu Information und Austausch.

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Film ab: Akteure aus der Pauliner Marsch und Im Suhrfelde sprechen im BREsilient-Kurzfilm über Hochwasserrisikovorsorge

Wie nehmen die Akteure aus der Pauliner Marsch und Im Suhrfelde ihre Situation wahr? Welche Ideen und Maßnahmen schlagen Sie vor, um mit dem Hochwasserrisiko umzugehen? Im BRESilient-Kurzfilm „Hochwasserrisikovorsorge für die Pauliner Marsch und Im Suhrfelde“ kommen Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und aus der Verwaltung zu Wort und schildern Ihre Situation.

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Mit „hochwasserangepassten Sportstätten“ auf eine Überflutung vorbereitet sein

Die Pauliner Marsch und das Kleingartengebiet „Im Suhrfelde“ werden intensiv durch zahlreiche Kleingärten, Freizeit- und Sportanlagen sowie einige Betriebe genutzt. Gleichzeitig ist das Gebiet jedoch als „Hochwassergefährdetes Gebiet“ ausgewiesen. Gemeinsam mit Projektpartnern aus Wissenschaft und Verwaltung diskutieren die Menschen vor Ort deshalb im Projekt BREsilient über Anpassungsmaßnahmen und ermitteln Möglichkeiten zu deren Umsetzung. Als Ergänzungsveranstaltung wurde am 1. Oktober ein Außentermin speziell zum Thema „hochwasserangepasste Sportstätten“ für die Vereine in der Pauliner Marsch angeboten.

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