Aktuelles

Warenstrom- und Risikoanalyse für die maritime Wirtschaft in Bremen und Bremerhaven

Globale Warenströme sind von verschiedenen Risiken bedroht. Dabei spielt zunehmend auch der Klimawandel eine Rolle. So kann ein Extremwetterereignis in Südamerika zum Zusammenbruch der Lieferkette führen und Importeure in Europa in ernsthafte Schwierigkeiten bringen.

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat im Rahmen des Projekts BREsilient eine Betrachtung möglicher indirekter Klimafolgen für die global vernetzte maritime Wirtschaft und Logistik in Bremen und Bremerhaven durchgeführt.

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Workshop zur Kosten-Nutzen-Analyse geplanter Klimaanpassungsmaßnahmen

Unter dem Titel „Sinnvoll planen – Kosten und Nutzen integrieren“ fand am 12. Juni der erste Workshop des Modellbereichs „Bewertung von Anpassungsmaßnahmen“ statt. Akteure vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, vom Senator für Inneres, vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, vom Gesundheitsamt Bremen, vom Umweltbetrieb Bremen, von hanseWasser und von bremenports diskutierten in der Hochschule Bremen über die Kosten und Nutzen der geplanten Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadtgemeinde Bremen.

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Projektleiterin Dr. Anna Pechan im Kurzinterview zum Projekt BREsilient

Als promovierte Umweltökonomin hat Dr. Anna Pechan im Januar die Projektleitung für das Forschungsprojekt „BREsilient – Klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen“ beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr übernommen. Im Kurzinterview spricht sie über die Bedeutung des Projekts für Bremen, die Herausforderungen in der Umsetzung und die Verknüpfung von Forschung und Praxis.

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„Klimafolgen kennen und Vorbereitungen treffen“ so lautet die Devise im Forschungsprojekt „BREsilient“, welches Umweltsenator Dr. Joachim Lohse und Projektleiterin Dr. Anna Pechan heute gemeinsam mit Silke Kröll, vom Projektträger DLR für das Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Frank Arendt, Geschäftsführer beim Projektpartner ISL Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik, im Rahmen einer Auftaktkonferenz mit rund 100 Akteuren aus den vier Modellbereichen starteten.

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung am 11. April in der Bremischen Bürgerschaft

Bei der gelungenen Auftaktkonferenz mit rund 100 Teilnehmenden wurden in der Bremischen Bürgerschaft verschiedene Aspekte des Forschungsprojekts BREsilient erläutert. Unter dem Motto „Beteiligen und gemeinsam vorsorgen“ wurden die vier zentralen Modellbereiche vorgestellt. An den verschiedenen Projekttischen und im Plenum gab es anschließend die Möglichkeit, mit den Referentinnen und Referenten ins Gespräch zu kommen…

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Gemeinsame Pressekonferenz zum Projektauftakt

Mit dem Forschungsvorhaben BREsilient hat die Stadt erfolgreich 2,23 Millionen Euro Forschungsmittel der Leitinitiative Zukunftsstadt nach Bremen geholt. Im Verbundprojekt soll bis Ende 2020 eine vorausschauende Vorsorge für die Folgen des Klimawandels entwickelt werden – eingebettet in die bestehende Klimaanpassungsstrategie für Bremen und Bremerhaven – und unter Einbezug der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Als Stadt am Wasser ist Bremen von Klimaveränderungen besonders betroffen. Die Starkregenereignisse der vergangenen Jahre verdeutlichen dies eindrücklich.

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